Testen und staunen (Teil 2)

Hi,

dies ist der zweite Teil eines dreiteiligen Tests, den jede(r) für sich selbst durchlaufen kann und soll, Staunen ingebriffen! Los geht’s!

Frage 2a:

Wie lange brauchst Du selbst, um alle Deine Passwörter, Zugangsberechtigungen, Vielfliegerkarten, Kreditkarten, Rabattkarten, Internetdomains,…. vollständig zusammenzustellen und übersichtlich zu ordnen?

Zeitbedarf: ….. Tage, ….. Stunden.

Ist das Ergebnis sehr gut, gut, mittelmäßig, schlecht oder sehr schlecht?
Möchtest Du das ändern? Schreibe auf, was Du bis wann und warum geändert haben wirst.

Frage 2b:

Die selbe Aufgabe wie vorher, nur dass jetzt Dein (Ehe)-Partner, Sohn, Tochter,… Deine Passwörter, Zugangsberechtigungen, Vielfliegerkarten, Kreditkarten, Rabattkarten, Internetdomains,…. zusammensuchen soll (z.B. anlässlich eines Unfalls,…)

Zeitbedarf: …… Wochen, ….. Tage, ….. Stunden.

Ist das Ergebnis sehr gut, gut, mittelmäßig, schlecht oder sehr schlecht?
Möchtest Du das ändern? Schreibe auf, was Du bis wann und warum geändert haben wirst.

Viel Spass!

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Das Problemdoppel

Der Fall:
Einzelunternehmer erleidet einen Unfall, überlebt, liegt nun im künstlichen Tiefschlaf. Für einen solchen Fall fehlt jede Verfügung, wer zwischenzeitlich das Unternehmen führen soll. Daher bestellt das Gericht einen Sachwalter.

Nun ist ein Sachwalter kein Unternehmer. Er hat die Aufgabe, das Vermögen des Unfallopfers bestmöglich zu bewahren. Daher unterbleiben wichtige Investitionen im Unternehmen und wichtige Entscheidungen zur Weiterentwicklung des Unternehmens werden nicht getroffen. Ergebnis: das mühsam aufgebaute Unternehmen ist daher faktisch tot.

Das Problem wiegt doppelt:
a) Das Lebenswerk des Unfallopfers ist in größter Gefahr
b) Ehepartnerin und zwei minderjährige Kinder stehen vor dem Nichts.

Daher die Empfehlung für Partner von UnternehmerInnen:
Den Unternehmerpartner dazu bewegen, für solche Fälle eine Verfügung zu treffen. Notare und Rechtsanwälte helfen gerne.

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Testen und staunen (Teil 1)

Hi,

dies ist der erste Teil eines dreiteiligen Tests, den jede(r) für sich selbst durchlaufen kann und soll, Staunen ingebriffen! Los geht’s!

Frage 1a:

Wie lange brauchst Du selbst, um Deine Notfallpapiere (z.B. Versicherungsurkunden, ein ordentliches Foto neueren Datums, Ausweise, Mietvertrag Vollmachten, Kontountzerlagen….) vollständig zusammenzustellen und übersichtlich zu ordnen?

Zeitbedarf: ….. Tage, ….. Stunden.

Ist das Ergebnis sehr gut, gut, mittelmäßig, schlecht oder sehr schlecht?
Möchtest Du das ändern? Schreibe auf, was Du bis wann und warum geändert haben wirst.

Frage 1 b:

Die selbe Aufgabe wie vorher, nur dass jetzt Dein (Ehe)-Partner, Sohn, Tochter,… Deine wichtigsten Dokumente zusammensuchen soll (z.B. anlässlich eines Unfalls,…)

Zeitbedarf: …… Wochen, ….. Tage, ….. Stunden.

Ist das Ergebnis sehr gut, gut, mittelmäßig, schlecht oder sehr schlecht?
Möchtest Du das ändern? Schreibe auf, was Du bis wann und warum geändert haben wirst.

Viel Spass!

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Einen Schritt weiter denken – sicherer leben!

Hi an alle, die gestärkt aus der Krise heraus kommen wollen!

Das, was die “großen” nicht geschafft haben, nämlich ihr eigens (und damit auch Dein persönliches!) Vermögen abzusichern, kannst Du in Deinem privaten Bereich nun ganz einfach umsetzen.

Beispiel 1:
EinzelunternehmerIn (übrigens fast nie in den Medien vertreten, stellen aber über 90 % aller Unternehmen weltweit, Tendenz steigend!) hat einen Unfall, liegt drei Wochen im künstlichen Tiefschlaf. Wer führt inzwischen das Unternehmen? Wer sebst UnternehmerIn ist, der / die weiß, was das bedeutet: Bank disponieren, mit Behörden verhandeln, Kaufverträge unterschreiben, rechtsverbindliche Erklärungen abgeben…..ah so, und da gibt es auch noch die Kundinnen und Kunden! Wie geht das, wenn Chef /Chefin im künstlichen Tiefschlaf liegt?

Beispiel 2:
Alleinerziehende(r) (jaja, auch Männer können das!), bricht plötzlich zusammen, wird gerade noch vor dem Tod bewahrt -> Intensivstation -> 4 Wochen handlungsunfähig, dann monatelang Rehabilitation. Wer betreut die Kinder in der Zwischenzeit? Wer darf ihnen sagen, was sie zu tun haben? Wer darf in der Schule nachfragen? Wem darf der behandelnde Arzt Auskunft geben? Wr entscheidet über den weiteren Behandlungsverlauf? Gratulation, wenn das alles vorsorglich geregelt ist!

Ich freue mich über Eure persönlichen Erfahungsberichte!

Euer Wolfgang, the emercard-man

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Lohnt sich die emercard für moderne, digitale Nomaden?

Gerade in jungen Jahren denkt man oft einfach nicht daran, dass etwas passieren kann und man plötzlich nicht mehr in der Lage ist, alltägliche Dinge selbst zu regeln.
Doch wie schnell ist ein Unfall passiert, etwa beim Sport oder im Straßenverkehr. Da hilft es dann wenig, bis eben noch jung und körperlich fit gewesen zu sein. Wie schnell etwas passieren kann, ist uns erst vor wenigen Tagen in einer bekannten deutschen Unterhaltungssendung auf tragische Weise bewusst geworden.
Wie erfahren in einer solch tragischen Situation, wenn sie ohne Medienrummel abläuft, entfernt wohnende Freunde, dass es einem nicht gut geht?

Wir leben in einer Zeit, in der Freundschaften unabhängig von räumlicher Entfernung geschlossen und gepflegt werden. Der Lebensstil der immer mobilen sog. digitalen Nomaden wird zum Mainstream. Wir genießen es, immer und überall vernetzt zu sein und zu arbeiten, wo es uns gerade gefällt. Freunde und Geschäftspartner treffen wir immer häufiger in sozialen Netzwerken statt im Café um die Ecke.

Was wären mögliche Folgen, wenn Freunde und Geschäftspartner von heute auf morgen den Kontakt zu Ihnen verlieren? Weil Sie nach einem Unfall nicht in der Lage sind, so wie bisher zu kommunizieren? Wer außer Ihnen kennt Ihr virtuelles Netzwerk? Eine kurze E-Mail an Ihr Netzwerk, dass Ihnen etwas zugestoßen ist und wie es nun weitergeht, verhindert Spekulationen, Angst oder gar Ärger über Ihr plötzliches Schweigen.
Mit emercard haben Sie die Möglichkeit, jederzeit E-Mails für den Notfall vorzubereiten. Die Texte und Adressaten lassen sich jederzeit und von jedem Ort aus aktualisieren. emercard ist so mobil, flexibel und beweglich wie Sie selbst.

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Was ist Ihnen Sicherheit im Notfall wert?

Endlich ist der langersehnte Urlaub da und man freut sich darauf, fremde Städte und Landschaften kennenzulernen. Wer möchte da schon darüber nachdenken, dass auch im Urlaub Gefahren lauern. Sei es eine plötzliche Erkrankung, ein Überfall oder ein Verkehrsunfall. Und doch kann eine solche Situation schnell eintreten.

Die Angehörigen zu benachrichtigen ist gerade aus dem Ausland oftmals aufwändig und kann dazu mit erheblichen Kosten verbunden sein. Auslandstetefonate sind immer noch teuer. Bei Polizei und medizinischem Personal muss oft erst einmal jemand gefunden werden, der die deutsche Sprache spricht.

Wer sich jetzt auf einfache, automatisierte Prozesse verlassen kann, informiert seine Angehörigen schneller als bisher und spart zusätzlich auch noch Kosten . Eine solche Möglichkeit bietet emercard.

So funktioniert emercard im Notfall:
* ein Helfer findet die Emercard in der Brieftasche des Verletzten
* auf der Seite www.emercard.info gibt er die Kartennummer sowie einige wenige Angaben zum eingetretenen Notfall ein
* die Software versendet nun automatisch eine oder mehrere Mitteilungen per Email an von Ihnen vorher benannten Personen Ihres Vertrauens.

Der Helfer bekommt die von Ihnen eingestellten Notfallmeldungen selbstverständlich nicht zu sehen.
Damit ein Helfer im Ausland weiss, was mit der Karte zu tun ist, können Sie die Karte in verschiedenen Sprachen selbst ausdrucken und zu Ihren Unterlagen nehmen.

Der Preis für die Nutzung der Software beträgt jährlich 39,00 € inkl. Mwst. Die Anzahl der eingestellten Notfallmeldungen ist dabei unbegrenzt. Im Preis enthalten ist auch die Nutzung des Passwort-Tresors sowie des Notfall-Ordners.

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Was ist der ideale Speicherplatz für Passwörter?

Die Deutschen scheinen ein gutes Gedächtnis zu haben. Denn fast 75 % lernen Passwörter und Geheimzahlen auswendig. Auch beliebt sind Zettel und Vermerke im Adressbuch. Dies geht aus einer Erhebung des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. in Berlin (BITKOM) hervor.
Doch was passiert, wenn Zettel verloren gehen oder Passwörter einfach vergessen werden? Oder wenn man plötzlich auf die Hilfe Dritter angewiesen ist, sich um das Online-Banking oder die Pflege von Kundendaten zu kümmern? Und was ist, wenn so eine Notiz mit Passwortdaten in die falschen Hände gerät?

Außerdem neigen wir dazu, möglichst einfache Passwörter zu verwenden, die sich leicht merken lassen. Dazu Prof. Dieter Kempf vom Präsidium des BITKOM: “Das Auswendig-Lernen von Kennwörtern führt leicht dazu, dass Passwörter zu selten geändert werden, zu einfach gestaltet und damit zu leicht zu erraten sind.”

Nach dieser Erhebung speichern nur 6 % der Bundesbürger ihre Passwörter in geschützten Dateien auf dem Rechner.

Eine einfache Möglichkeit, seine Passwörter verschlüsselt auf der eigenen Festplatte zu speichern, bietet die emercard-Software. Sie müssen sich nur noch bis zu drei Zugangspasswörter merken.
Starten Sie am besten jetzt mit emercard und testen Sie das komplette emercard-System drei Monate lang gratis und unverbindlich.

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Was passiert, wenn ich als Unternehmer plötzlich handlungsunfähig bin?

Diese Frage habe ich mir als Einzelunternehmer häufig gestellt.
Schliesslich hing vom Fortbestand meines Unternehmens auch die Zukunft meiner Familie ab.
Ein Unfall oder eine plötzliche Erkankung kann jeden treffen. Plötzlich ist man nicht mehr in der Lage, seine geschäftlichen und privaten Angelegenheiten selbst zu regeln.

Während meiner Tätigkeit als Bankberater habe ich es mehrmals erlebt, dass Ehefrauen nach dem plötzlichen Ausfall oder gar Tod ihres Partners in finanziellen Fragen hilflos dastanden.
So stand eines Tages die Frau eines tödlich verunglückten Unternehmers mit mehreren Safeschlüsseln vor mir. Sie hatte keine Ahnung, wo sich die Safefächer befinden und was sich darin enthalten sein könnte. Leider konnte ich ihr damals nicht helfen.
Denn der Verunglückte hatte keine entsprechenden Unterlagen oder Vollmachten hinterlassen.
Hätte er sich frühzeitig um Vollmachten, Zugriffsberechtigungen und die sichere Hinterlegung der wichtigsten Dokumente gekümmert, hätte er seiner Frau viele Sorgen ersparen können.

Für Unternehmer, Allein-Selbständige und Freiberufler hat sich folgende Vorgehensweise für die Notfallvorsorge bewährt:
1.Stellen Sie alle wichtigen Unterlagen in einem Notfallordner zusammen. Hier hinein gehören Kopien von Versicherungspolicen, Verträgen sowie Nachweise bestehender Konten und Wertpapierdepots. Dieser Notfallordner sollte so aufbewahrt werden, dass Bevollmächtigte im Notfall jederzeit hierauf zugreifen können.
2.Erteilen Sie einer oder mehreren Vertrauenspersonen Vollmacht, im Notfall Ihre geschäftlichen Angelegenheiten und private Vermögens- und Versicherungsfragen für Sie regeln zu können. Diese Vollmachten sollten an einer zentralen Stelle hinterlegt sein, damit es im Notfall keine Missverständnisse gibt.
3.Speichern Sie alle relevanten Passwörter in einem Passworttresor und sorgen Sie dafür, dass eine Vertrauensperson im Notfall hierauf Zugriff hat.
4.Informieren Sie Ihren Bankberater, Ihren Steuerberater und Ihre Versicherung über die bestehenden Vollmachten.
5.Mit der emercard können Sie sicher sein, dass Bevollmächtigte zeitnah von einem Notfall erfahren.

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Vorsorgevollmacht und Emercard – das Doppel für Sicherheit im Notfall

Ein Szenario, von dem jeder hofft, das es nie eintreten wird, ist von einem Unfall oder einer Erkrankung aus dem Alltag gerissen zu werden. Wer kümmert sich nun um Versicherungsangelegenheiten, den Fortbestand des eigenen Unternehmens oder auch die angemessene medizinische Versorgung?

Eine Vorsorgevollmacht gibt Sicherheit für den Notfall. Man kann so frühzeitig festlegen, wer sich im Ernstfall als Bevollmächtiger um die eigenen Angelegenheiten kümmern soll.
Eine Vorsorgevollmacht soll dabei rechtssicher und auffindbar sein. Und der Bevollmächtigte soll im Ernstfall zeitnah vom Eintritt des Notfalls erfahren.

Welche Möglichkeiten gibt es hier?
Die auf den ersten Blick vielleicht einfachste Variante, die Vorsorgevollmacht selbst aufzusetzen und sie bei den eigenen Unterlagen aufzuheben, erweist sich im Ernstfall als wenig praxistauglich. Denn wer hat schon als Laie die nötigen Kenntnisse, den Text rechtssicher aufzusetzen? Und wie wird das Dokument im Notfall überhaupt gefunden?

Anwaltliche Beratung und notarielle Beurkundung geben Sicherheit, dass die Vorsorgevollmacht den rechtlichen Anforderungen genügt.
Um sicherzustellen, dass die Vorsorgevollmacht im Notfall auch gefunden wird, besteht die Möglichkeit, diese in ein zentrales Register eintragen zu lassen.
In Deutschland ist hierfür das Zentrale Vorsorgeregister der Bundesnotarkammer zuständig. In Österreich ist es das Zentrale Vertretungsverzeichnis.

Bleibt die Frage, wie ein Bevollmächtigter zeitnah erfährt, dass ein Notfall eingetreten ist und er tätig werden muss.
Hierzu bietet Emercard eine einfache Lösung. Trägt man z.B. bei einem Unfall oder einer plötzlichen Erkrankung die Emercard bei sich, braucht ein Helfer nur die Kartennummer auf der entsprechenden Website einzugeben. Damit wird automatisch der Versand einer Notfallmeldung der E-Mail an den Bevollmächtigten ausgelöst.
Dies erleichtert Unfallhelfern und medizinischem Personal die oft aufwändige Suche nach Familienangehörigen und nahestehenden Personen. Der Karteninhaber hat die Sicherheit, dass im Ernstfall der Bevollmächtigte zeitnah von seiner Notlage erfährt und alle erforderlichen Schritte einleiten kann.

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